Ritter – Edle Helden oder ungehobelte Schurken?

Hier haben wir es mit einem besonders interessanten Mythos zu tun. Einem nämlich, der ursprünglich mal als Gegendarstellung zu einem anderen Mythos begann.

Dem romantischen Bild vom Ritter als Helden in strahlender Rüstung, der Drachen tötet, Prinzessinen rettet und Unrecht bekämpft, sollte ein realistischeres Bild entgegen gestellt werden.

Leider geschah das, was oft geschieht, wenn man sich von einem dummen, falschen Extrem distanzieren will:
Man landet bei einem entgegen gesetzten aber ebenso dummen und falschen Extrem.

Ritter, so heißt es heutzutage oft, waren brutale Monster.
Sie knechteten ihre Bauern und nahmen ihnen noch das letzte, was sie zum leben brauchten.
Ihr liebster Zeitvertreib war Rauben, Morden und Vergewaltigen.
In Schlachten kämpften sie ohne jede Disziplin jeder für sich.
Der Ritterliche Ehrenkodex existierte nur in der Theorie und in Artusromanen. Niemand hielt sich wirklich daran.

Wie war es aber wirklich?

Zunächst einmal ist „Ritter“ ein ganz furchtbar unpräziser Begriff, der zu unterschiedlichen Zeiten auf sehr unterschiedliche Männer angewendet wurde.

Im Verlauf des Frühmittelalters erwiesen sich die Aufgebote freier, zum Kriegsdienst verpflichteter Männer nicht mehr als effektiv genug.
Was also tun?
Die zentralisierten Verwaltungsstrukturen des römischen Reiches existierten nicht mehr. In seinem ganzen Herrschaftsgebiet flächendeckend Steuern einzutreiben und damit ein Berufsheer zu finanzieren war für einen Herrscher dieser Zeit schlicht unmöglich.
Die Lösung bestand in dem, was wir heute Feudalismus nennen:
Der Herrscher verwaltete nur einen kleinen Teil seines Gebietes, das sogenannte „Hausgut“ oder auch „Domäne“, direkt durch Vögte, die Steuern für ihn eintrieben und unter seiner unmittelbaren Kontrolle standen.
Den Rest vergab er als sogenannte Lehen an „Vasallen“, die als Grundherren weitgehend unabhängig waren und auch keine Steuern an ihren Lehnsherren zalhen mussten, solange sie auf ihrem Land für Recht und Ordnung sorgten, es gegen Feinde verteidigten und eine bestimmte Anzahl von Kämpfern ausbildeten, ausrüsteten und einsatzbereit hielten, um im Kriegsfall für ihren Lehnsherrn zu kämpfen.

Dadurch, dass ihnen als Gegenleistung für ihren Kriegsdienst nicht nur die Erträge aus, sondern auch die de facto Herrschaft über ihre Lehen übertragen worden war, bildeten sie nun nicht nur die militärische sondern auch die gesellschaftliche Elite.

Als „Ritter“ hatte man ursprünglich nur die Kämpfer aus dem Gefolge eines Vasallen genannt. Mit der Zeit nannten sich aber auch die Grundherren selbst so und im Hochmittelalter war Ritter ein Titel, den selbst die Söhne des Kaisers mit Stolz trugen.
Im Spätmittelalter war der Begriff prestigeträchtig genug geworden, dass man begann, ihn zunehmend nach unten abzugrenzen. Nicht mehr jeder berittene Reiterkrieger im Dienst eines Herren durfte sich Ritter nennen, sondern nurnoch Nachkommen ritterlicher Vorfahren, die selbst ein Lehen besaßen.

Das ist eine sehr, SEHR grobe Umschreibung eines hochkomplizierten Prozesses, der langsam und schrittweise stattgefunden hat, aber sie bietet einen notwendigen Hintergrund für die folgenden Erklärungen.

Die Bauern auf dem Land eines Ritters waren seine Lebensgrundlage. Verhungerten sie, weil er zu hohe Abgaben aus ihnen herauspresste oder ihnen nach schlechten Ernten nicht mit neuem Saatgut aushalf, hatte er spätestens im nächsten Winter selbst nichts mehr zu Essen.
Im relativ dünn besiedelten Europa des Frühmittelalters war es schwer bis unmöglich, neue Arbeitskräfte zu bekommen und auch, als im Hochmittelalter die Bevölkerung dank milden Klimas und neuer Anbaumethoden in der Landwirtschaft wuchs, wuchs der Bedarf an Arbeitskräften durch die Erschließung neuen Ackerlandes, die Besiedlung der slawischen Gebiete im Osten des Reiches und nicht zuletzt durch das immense Wachstum der Städte noch schneller.
Erst, als in der frühen Neuzeit durch die Klimaverschlechterung der kleinen Eiszeit der Bedarf an Arbeitskräften sank und erstmals geringer war, als das Angebot, wurden Arbeitskräfte billig und leicht ersetzbar.
Das Bild des rechtlosen, am Hungertuch nagenden, augebeuteten Bauern trifft entschieden besser auf das 17te Jahrhundert zu, als auf das 14te.

Krieg war und ist zu allen Zeiten und bis heute eine schmutzige, grausame und mit unzähligen zivilen Opfern, Plünderungen, Vergawaltigungen und anderen Gräueltaten, begangen von beiden Seiten, verbunden. Wer glaubt, das wäre zu irgend einer Zeit anders gewesen (oder wer glaubt, das wäre heute anders), ist schlicht und einfach naiv.
Den Kämpfern einer Epoche diesen Umstand mehr zum Vorwurf zu machen, als allen anderen, ist unfair und unwissenschaftlich,

Aber was ist mit dem Ritterlichen Ehrenkodex?
Ist es nicht eine besonders herausragende Heuchelei, erst zu schwören, man würde „die Armen und Schwachen beschützen“ und dann Felder anzuzünden, Bauern abzuschlachten, Dörfer und Städte zu plündern?

An dieser Stelle müssen wir uns zunächst klar machen, was der ritterliche Ehrenkodex überhaupt war:

Seine Regeln hatten wenig mit den idealistischen Vorstellungen unserer Zeit von „ritterlichem“ Verhalten zu tun, sondern dienten vor allem pragmatischen Zwecken sowie dem „wir-Gefühl“ untereinander.

Der Schutz der „Armen und Schwachen“ meinte keineswegs, dass der Ritter als selbstloser Held durch die Lande ziehen sollte, sondern war schlicht die Gegenleistung, die er den auf seinem Land lebenden Menschen für ihre Abgaben und Dienste an ihn schuldete.
Dazu gehörte nicht nur, dass die unfreien Bauern nicht mehr selbst in den Krieg ziehen mussten, weil der Ritter und seine Waffenknechte das übernahmen, sondern auch, dass er ihnen bei Überfällen feindlicher Heere Zuflucht gewährte, nach Plünderungen, Unwettern oder Missernten neues Saatgut zur Verfügung stellte, für die Einhaltung der Gesetze sorgte, Recht sprach und Verbrecher verfolgte.
Ein Herr, der diesen Verpflichtungen nicht nachkam, musste sich nicht wundern, wenn seine Bauern sich im wahrsten Sinne des Wortes „vom Acker machten“ und sich anderswo Arbeit zu besseren Bedingungen suchten.

Es bestand also nach mittelalterlichem Verständnis keinerlei Widerspruch zwischen dem Eid die Armen und Schwachen zu schützen und dem Überfallen feindlicher Ländereien im Krieg. Denn deren Schutz war Aufgabe ihres Herren. Wenn dieser nicht dazu in der Lage war, schadete das seinem Ansehen und seiner Autorität, was auf lange Sicht schwerwiegender sein konnte, als die materiellen Schäden.

Andere Regeln des „ritterlichen“ Krieges dienten ebenfalls weniger ideellen als vielmehr pragmatischen Zwecken.

Dass Gegner eher gefangengenommen und gegen Lösegeld wieder freigegeben wurden hatte nicht nur nachvollziehbare materielle Vorteile, sondern sorgte dafür, dass der Ritter im Falle einer Niederlage auch selbst mit Schonung rechnen konnte.

Wurde eine Festung belagert, so hatte sie zwei Optionen:
Ergab sie sich, so wurden die Bewohner, sowie ihr Hab und Gut geschont (wenn auch eventuell erst nach Zahlung eines gewissen Geldbetrages).
Zwang die Festung die Angreifer aber, sie im Sturm zu nehmen, wurde sie brutal geplündert.
Zum Einen diente diese Praxis (die nicht nur im Mittelalterlichen Europa, sondern auch in weiten Teilen Nordafrikas und Asiens üblich war) natürlich dazu, eine Festung dazu zu „motivieren“, sich Kampflos zu ergeben.
Zum Anderen waren Sturmangriffe auf Festungen hochriskant und auch bei Erfolg immer mit extrem hohen Verlusten verbunden.
Als Gegenleistung dafür, dass sie ihr Leben und das ihrer Kameraden dieser Gefahr aussetzten, verlangten die am Sturm beteiligten Kämpfer bis weit in die frühe Neuzeit hinein das Recht, sich an der Bevölkerung und ihrem Besitz schadlos zu halten.
Ein Feldherr, der die Plünderung einer im Sturm genommenen Stadt verboten hätte, hätte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Revolte in seiner Armee ausgelöst.

Ebenso verhielt es sich mit Tugenden ausserhalb der Kreigführung wie der Treue und Wahrhaftigkeit.
Ein Ritter, der einen Eid brach gab anderen Anlass, sich auch nicht mehr an ihre Eide ihm gegenüber gebunden zu fühlen.
Wer seine Verbündeten im Stich ließ, brauchte selbst nicht auf Hilfe zu hoffen, wenn er in Not war.

Auch die Kirche förderte nicht zwingend jeder Ritter, weil er so ein aus Überzeugung frommer Mann war, sondern weil die Kirche ein extrem wertvoller Verbündeter war.
Sie übernahm nicht nur viele Aufgaben in der Verwaltung oder der sozialen Versorgung der Bevölkerung, sondern es zahlte sich auch durchaus aus, wenn der örtliche Abt oder noch besser Bischof einen als großzügigen Förderer der Kirche kannte und im Zweifelsfall ein gutes Wort einlegte.

Emotionale Selbstkontrolle, gegenseitiger Respekt und gewählte Ausdrucks- und Umgangsformen waren auch nicht nur schöner Schein, sondern extrem wichtig in einer Gesellschaft, in der aus einem Streit zweier adliger Herren schnell ein militärischer Konflikt werden konnte.

Zusammenfassend kann man also sagen:
Die meisten Ritter waren mit Sicherheit keine Heiligen oder Helden. Sie waren Menschen, mit etwa der selben Verteilung von „gut“ und „böse“, wie es sie in der Menschheit noch heute gibt.
Die Gebote „ritterlichen“ Verhaltens hatten wenig mit romantischen Vorstellungen eines strahlenden Helden zu tun, sondern dienten hoch pragmatischen Zwecken.
Ein Ritter hielt sie nicht unbedingt ein, weil er so ein tugendhaftes Wesen hatte, sondern weil es schlicht in seinem eigenen Interesse lag.

Ein Ritterlicher Grundherr, der seine Untertanen wie Dreck behandelte und die Grundregeln höfischen Benehmens misachtete, stand relativ bald ohne Arbeitskräfte, Geld und was zu essen, dafür aber mit jeder Menge Feinden und ohne Verbündete da.

Was ist aber mit der berühmten Ungestühmtheit der Ritter?
Ist es nicht so, dass sie in der Schlacht planlos, jeder für sich, voranstürmten, ohne jeden Sinn für Taktik, Zusammenhalt und vor allem Disziplin?

Die Taktiken und Strategien der Mittelalterlichen Kriegsführung sind kein Thema für einen Absatz in einem Artikel, sondern für einen eigenen Artikel (der auch noch irgendwo weit unten auf meiner langen to-do Liste steht…).
Deshalb will ich hier erstmal nur auf das Thema „Disziplin“ eingehen:

Disziplin erfordert, grob vereinfacht, dass der Befehlshaber einen Untergebenen bestrafen kann, wenn dieser seinen Befehlen zuwider handelt.
Ritter (zumindest solche mit eigenem Lehen) waren aber nicht bloß Soldaten sondern selbst eigenständige Grundherren. Und das Ausmaß an Kontrolle, das ein Mittelalterlicher Lehnsherr über seine Vasallen hatte, hing ganz massiv davon ab, wie schwach oder Mächtig dieser Vasall verglichen mit ihm selbst war.

Ein kleiner Ritter, dessen Lehen aus einem Fronhof mit einem oder zwei Dörfern bestand, musste harsche Konsequenzen fürchten, wenn er gegen den Willen seines Herrn handelte. Ein Vasall, der selbst über ausgedehnte Ländereien, mehrere Burgen und eigene Vasallen verfügte, konnte sich schon bessere Chancen ausmalen, erfolgreich zu rebellieren.

Die Armeen, die man mit diesen feudalen Aufgeboten aufstellen konnte, waren klein. Zur Schlacht von Worringen 1288 brachte der Graf von Katzenellenbogen seinem Lehnsherrn, dem Erzbischof von Köln, ganze 9 Reiter und 10 Schützen mit. Der Graf fon Berg, Adolf der V. hatte einen Soldvertrag mit der Stadt Köln geschlossen, gegen eine festgelegte Bezahlung persönlich mitsamt 9 Rittern und 15 Knappen, allesamt auf verdeckten (gepanzerten) Pferden der Stadt in ihren Kriegen zu helfen.
Söldner hingegen waren teuer und ein mittelalterlicher Machthaber, der ja nur aus seinem Hausgut Steuereinnahmen bezog, hatte nicht viel Geld.

Eine beliebte Methode, trotzdem größere Heere zusammen zu bekommen, bestand daher aus kurzfristigen Zweckbündnissen.

Als Herzog Johann von Brabant 1288 mit einem Heer tief in Kurkölnisches Gebiet eindrang und demonstrativ zwischen Köln und Bonn, den beiden wichtigsten Städten des Erzbischofs, sein Pferd am Rhein tränkte, schickte besagter Erzbischof eine Nachricht an alle potenziellen Verbündeten: Am Rhein sei ein Walfisch ans Ufer gespült worden, fett und bereit zum Schlachten. Da der Walfisch für ihn aber zu groß sei, um ihn alleine zu schlachten, lade er alle ein, die kommen wollen, ihm dabei zu helfen und sich ihren Anteil zu verdienen.

Diese Bündnisse, die hauptsächlich vom Vorhandensein eines gemeinsamen Feindes oder dem Versprechen auf einen Anteil an der zu erwartenden Beute zusammengehalten wurden, waren beliebt… aber nicht besonders stabil.
Der Anführer eines solchen Bündnisses hatte naturgemäß wenig Möglichkeiten, die Befolgung seiner Befehle zu erzwingen oder gar Zuwiderhandlung zu ahnden.

Dies zeigte sich besonders prominent im 100jährigen Krieg, wo die Armeen des großen, aber zersplitterten Frankreich regelmäßig den Truppen des kleinen, aber für feudale Verhältnisse in Europa einzigartig zentralisierten England unterlagen.
Ebenso in den Kreuzzügen, die oft daran scheiterten, dass die beteiligten Fürsten und Könige sich nicht über das weitere Vorgehen einigen konnten, nebenher eigene Ziele verfolgten oder sich schlicht gegenseitig nicht leiden konnten.

Diese Probleme waren zwiefellos vorhanden und kosteten in manch einer Schlacht den Sieg.
Aber sie waren primär hervorgerufen durch die politische Zersplitterung der europäischen Feudalstaaten und nicht dadurch, dass Ritter generell unfähig oder unwillig zu taktischem Vorgehen oder koordinierter Zusammenarbeit waren.
Zumal Katastrophen wie Crecy auch im Spätmittelalter die absolute Ausnahme bildeten.

Die Haupttaktik der Ritter, der gemeinsame Sturmangriff mit eingelegter Lanze, erfordert ein extrem hohes Maß an Koordination und Zusammenhalt, was besonders da auffiel, wo es an diesen beiden Dingen fehlte.
Auf jedes Beispiel für ungestüme Alleingänge und Befehlsverweigerungen einzelner Kämpfer oder ganzer Einheiten kommen zahlreiche Beispiele für Ritterformationen, die als eine Einheit agieren, in enger Zusammenarbeit mit Fußvolk und Schützen kämpfen.

Wie gesagt: Das Thema mittelalterlicher Taktik und Kriegsführung ist groß und vielschichtig.
Deshalb will ich an dieser Stelle mit einer Leseempfehlung für die an Militärgeschichte Interessierten und des Englischen Mächtigen schließen:

„European Medieval Tactics“
Zwei Bände aus dem bekannten Osprey-Verlag, für die der nicht weniger bekannte Militärhistoriker David Nicolle verantwortlich ist und die meiner Ansicht nach einen guten Einstieg für interessierte Laien bieten.

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2 Gedanken zu “Ritter – Edle Helden oder ungehobelte Schurken?

  1. Guter Punkt!
    Ähnliche Geschichten führe ich auch immer gerne an, wenn es um die Frage geht, ob Krieger in früheren Zeiten eigentlich genau so unter PTBS litten, wie heutige Soldaten.

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  2. Neben edlen Helden und ungehobelten Schurken, gab es ja noch ein paar andere Rittertypen, zum Beispiel ungehobelte Schurken mit Gewissensbissen 🙂
    Es gibt eine ganze Reihe von Rittergeschlechtern, die von jetzt auf gleich aus den Quellen verschwanden, weil die gesamte Familie ins Kloster eintrat, damit Papa/Opa oder Bruder trotz seines martialischen Berufes in den Himmel kommen konnte.
    Ein bekanntes Beispiel liefert Graf Gottfried von Cappenberg. Er war an der Zerstörung des Doms von Münster beteiligt gewesen und wurde nun von Gewissensbissen geplagt. Um seine Schuld zu sühnen ging Gottfried 1121 ins Kloster und stiftete seinen Besitz der Kirche. Dann bedrängte er seinen Bruder, es ihm gleich zu tun, dann seine Schwestern und schließlich seine Frau. Das Geschlecht derer von Cappernberg verschwand aus der Geschichte.
    Oder Ritter Gaudri von Toullion, der nach seiner Conversio, nicht nur seine Frau ins Kloster schickte, sondern ihre vier gemeinsamen Kinder gleich mit.

    Eine Kriegerelite, die nicht nur Wert auf Ehre legt, sondern bei deren Angehörigen es immer wieder vorkommt, dass sie von Gewissensbissen geplagt, ihren Beruf aufgeben und dafür nicht etwa Spott oder soziale Ächtung, sondern Anerkennung erfahren – das ist schon was Besonderes, finde ich. Ich wüsste nicht, wo auf der Welt das nochmal so vorgekommen ist.

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